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Mit den Cambridger Reformen hat der allgemeine Übergang der bürgerlichen Ökonomen auf den Weg des Studiums der funktionalen Verhältnisse zwischen den Wirtschaftserscheinungen angefangen. Sich auf dieses Prinzip stützend, versuchte A.Marschall, zu geben verseile die Theorien die praktische Orientierung, mit ihren ekonomiko-mathematischen Entwicklungen der konkreten Probleme des Marktes ausfüllend.

Die von der Cambridger Schule vorgebrachte Konzeption der Herstellungskosten wird mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmen. Es ist doch offenbar, dass die negativen Emotionen oder der Enthaltung keine schöpferische Kraft an und für sich haben, können keine Quelle des Produktes, des Einkommens sein. Die subjektiven Einschätzungen des Arbeits- und geldlichen Kapitalisten offenbar sind nicht kommensurabel. Sie ist es unmöglich, unter den allgemeinen Nenner in Form von den Herstellungskosten zuzuführen.

Solche Beschreibung des Mechanismus der Bildung Preise, der natürlich, ist mehr ausgeglichen, als, dass die Ökonomen der österreichischen Schule gegeben haben. Es kann, jedoch die aktive Reflexion des Prozesses der Preisbildung unter den Bedingungen des Kapitalismus, der freien Konkurrenz nicht beanspruchen. Vor allem es, weil darin keine Merkmale gerade des kapitalistischen Marktes, der ihm eigenen Widersprüche gibt. Sie hat, die Weise der Wechselwirkung der Marktkräfte ersetzt.

Wenn es sich um die langfristige Perspektive handelt, geht die Rolle wesentlich die Kräfte zum Vorschlag und den geldlichen mit ihm verbundenen Herstellungskosten über. Je ist die analysierte Periode der Zeit, desto ihre Wechselwirkung im Vergleich zum Einfluss der Nachfrage stärker. Nach A.Marschallu, der Grund besteht darin, dass die Produktion die Bewegung der Bedürfnisse bestimmt, die dann in Form von maximal und der Nachfrage auftreten.

Das Entstehen und die Entwicklung des Makrowirtschaftslernens, das Erscheinen der Makrowirtschaftsabteilung in der am meisten neoklassischen politischen Ökonomie haben den Einfluss der Cambridger Schule merklich geschwächt, aber haben sie in den theoretischen Anachronismus nicht umgewandelt. Die Schöpfer dieser Schule der Ferne die entfaltete Beschreibung des Systems des freien Unternehmertums, einschließlich das Herangehen an die Entwicklung der Probleme, auf die auf dem Markt die tatsächlich existierenden Produzenten und die Konsumenten zusammenstoßen, haben die Priorität der funktionalen Analyse behauptet. Ihre das Lagen haben solchen Theoretischen gebildet und methodologisch hat berührt, ohne den nicht geschaffen haben, weder die Anhänger A.Marschallas, noch seiner Kritik umzugehen. Untergezogen der bekannten Überschätzung, halten die Ideen der Cambridger Schule die festen Positionen in der modernen politischen Ökonomie fest.

Die Entwicklungen der Cambridger Schule ist nötig es von zwei Seiten anzuschauen. Wenn in ihnen die Erklärung des inneren Mechanismus der Preisbildung beim Kapitalismus zu sehen, so wird klar die Reihe der prinzipiellen Defekte, die Entstellung der Wirklichkeit. Hier wird ihr ideologischer Aspekt gezeigt. Aber zu diesen Forschungen kann man und von anderem Standpunkt herankommen, ihren jenen Teil beachtet, was sich zu den konkreten Problemen verhält, die auf den Warenmärkten entstehen. Hier kann man die realistischen Momente aufdecken, die wissenschaftlichen Ergebnisse finden, die den praktischen Wert haben.

Die Theoretiker der Cambridger Schule sahen in den Höchstkosten die Summe der Einkünfte, die den Besitzern bestimmter Faktoren der Produktion zufallen. Hierher haben das Gehalt, das Prozent auf das geldliche Kapital und das Unternehmereinkommen aufgenommen.

Das Unternehmereinkommen wurde auf zwei Teile zerlegt. Von erstem wurde wie die Kompensation des Unternehmers nach der Verwaltung der Produktion (hier wurden die Überlegungen auch gebaut, wie auch für den Fall mit dem rationalen Arbeiter) betrachtet, und zweite trat in Form von der Zahlung für das Risiko, verbunden mit der Arbeit auf den unbekannten Markt auf.