Yoga F R Die Themen Im Deutschabitur

In 3 schritten zu erzählen

Die Schwierigkeiten entstehen und bei den hohen Erwartungen der Eltern, die das Kind nicht im Zustand zu rechtfertigen. Mit den Eltern, die die unangemessenen Erwartungen haben, im Teenageralter wird die geistige Nähe gewöhnlich verloren. Der Teenager will selbst entscheiden, dass es ihm notwendig ist, und rebelliert, fremd ihm die Forderungen ablehnend.

Das Kind kann sich mit den Eltern überhaupt nicht vornehmen. Er von ihm ist gleichgültig und sogar kann von ihnen (zum Beispiel, die Familie abgelehnt werden. Aber kann sein und in der günstigen Familie (zum Beispiel, er nicht langersehnt, waren die schweren Probleme usw.) unverbindlich sind sich die Eltern seiner bewußt. Aber es kommen die rein unterbewussten Momente vor (zum Beispiel, die Mutter ist schön, und das Mädchen ist unschön und geschlossen. Das Kind ärgert sie ab.)

Die Welt um jeden Preis (der erwachsenen Beziehung mit dem Kind ist es am meisten teuerer). Bei den negativen Taten ein Auge zudrückend, hilft der Erwachsene dem Teenager nicht, und im Gegenteil ermuntert – die negativen Formen des Verhaltens des Kindes.

Mit dem Erscheinen des zweiten Kindes des Privilegs des älteren Bruders oder werden die Schwestern gewöhnlich beschränkt. Das ältere Kind ist jetzt erzwungen, wobei oft erfolglos ist, wieder, die Elternaufmerksamkeit zu erobern, die auf die jüngeren Kinder in höherem Grad gewöhnlich gewandt ist.

Die Hypervormundschaft – die überflüssige Sorge um das Kind, die übermäßige Kontrolle über sein ganzes Leben, gegründet auf dem engen emotionalen Kontakt, - bringt zur Passivität, der Unselbständigkeit, den Schwierigkeiten im Verkehr mit den Altersgenossen.

Die Kinder mit dem niedrigen Niveau der Ansprüche und der niedrigen Selbsteinschätzung beanspruchen vieles weder in der Zukunft noch in der Gegenwart nicht. Sie stellen vor sich die hohen Ziele nicht und ständig bezweifeln an den Möglichkeiten, werden mit jenem Niveau der Leistung schnell gebändigt, das sich am Anfang der Ausbildung bildet.

In den Familien, wo die Kinder mit hoch wachsen, aber nicht mit der überhöhten Selbsteinschätzung, die Aufmerksamkeit zur Persönlichkeit des Kindes (seinen Interessen, den Geschmäcken, den Beziehungen mit den Freunden) werden mit der ausreichenden Strenge kombiniert. Hier laufen zu demütigend die Strafen nicht herbei und gern loben, wenn das Kind jenen verdient. Die Kinder mit der herabgesetzten Selbsteinschätzung (es ist sehr niedrig nicht obligatorisch) benutzen zu Hause die Freiheit, aber diese Freiheit eigentlich - die Aufsichtslosigkeit, die Untersuchung der Gleichgültigkeit den Eltern zu den Kindern und der Freund zum Freund.

Für die Errungenschaft der erzieherischen Ziele in der Familie behandeln die Eltern an die vielfältigen Mittel der Einwirkung: ermuntern und bestrafen des Kindes, streben, für ihn Muster zu werden. Infolge der vernünftigen Anwendung der Ermutigungen die Entwicklung der Kinder wie die Persönlichkeiten kann man beschleunigen, erfolgreicher, als unter Anwendung von den Verboten und den Strafen machen. Wenn das Bedürfnis in den Strafen doch entsteht, so sollen für die Verstärkung des erzieherischen Effektes der Strafe unmittelbar dem sie verdienenden Vergehen nach Möglichkeit folgen. Die Strafe soll rechtmäßig, aber nicht grausam sein. Die sehr strenge Strafe kann beim Kind die Angst oder die Erbitterung herbeirufen. Die Strafe ist, falls das Vergehen wirksamer, für das er bestraft ist, es ist ihm vernünftig ist erklärt. Eine beliebige physische Einwirkung bildet beim Kind die Überzeugung, dass er von der Kraft auch gelten kann, wenn etwas es nicht veranstalten wird.